MORPHINE
(MOR)
Schnelltest
zum visuellen Nachweis von Morphin im Urin, 300 ng/ml
| Art. C3 11230-1 - PZN 2078271 - 1 Stk. | Art. C3
11230PS - PZN 2662857 - 1 Stk. Kontroll-Lösung |
Art. C3 11230 - PZN 2662863 - 20 Stk. | Art. C3 11230-ECO - PZN - 20 Stk. |
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Einführung:
Beim einstufigen Morphin-Test handelt es sich um einen qualitativen
kompetitiv bindenden Schnell-Immunassay für den Nachweis von Morphin (MOR)
im Urin. Vorläufige positive und negative Ergebnisse immer mit zwingenden
klinischen Nachweisen und professionellen Urteilsvermögen rechtfertigen.
Der Test liefert lediglich vorläufige Daten, die anhand anderer Methoden
- wie z.B. GC/MS - bestätigt werden müssen. |
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Tests
im Ergebnis-Anzeige Urin-Saugfeld Zusätzlich
benötigtes Material: Sauberer Behälter Maximale
Eintauchtiefe |
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Testdurchführung (Vorbereitung):
Vor Durchführung des Tests die Testmaterialien und die Urinprobe auf
Raumtemperatur (15-28° C.) bringen. Die Folienverpackung erst kurz vor
Durchführung des Tests öffnen. Testgenauigkeit:
Sensitivität = 100%, Spezifität = 100% |
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| Einschränkungen des Verfahrens: Der Test ist nur zur Verwendung mit menschlichen Urin bestimmt. Obwohl der Test sehr sicher ist, besteht die Möglichkeit, dass es aufgrund des Vorhandenseins störender Substanzen zu falschen Ergebnissen kommt. Bei dem Test handelt es sich um einen qualitativen Screening Assay. Er ist nicht für die Bestimmung quantitativer Konzentrationen bzw. von Vergiftungsgraden geeignet. Verfälschungsmittel wie Bleichmittel oder andere starke Oxidationsmittel können bei Zugabe zu den Urinproben unabhängig von der verwendeten Analysenmethode zu fehlerhaften Ergebnissen führen. Besteht der Verdacht auf Verfälschung, ist der Test an einer neuen Urinprobe zu wiederholen |
Negativ |
Positiv |
Ungültig |
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Referenzen: 1.) Baselt, R.C., Disposition of Toxic Drugs and Chemicals in Man, Biomedical Publications, Davis, CA, 1982. 2.) Urine Testing for Drugs of Abuse. National Institute of Drugs Abuse (NIDA), Research Monograph, 73, 1986. 3.) Fed.Register, Department of Health Services, Mandatory Guidlins for Federal Workplace Drug Testing Programs, 53, 69. 4.) McBay, A.J., Clin. chen. 33, 33B-40B, 1987. 5.) Gillman, A.G., and Coodman, L.S., The Pharmacological Basis of Therapeutics, eds, Mac Millam Publishing, New York, NY, 1980. 6.) Greenblatt, D.J., Shader, R.I., Benzodiazepines in Clinical Practice, Raven Press, New York, 1974. 7.) Harvey, R.A. and Champe, P.C. Lippincott´s Illustrated Review, Pharmacology, 91-95, 1922. 8.) Aniline, O., Pittes, F.N., Phencyclidine (PCP), A review and prespectives. CRC Crit. Rev. Toxicol, 1982, 10, 145-177. 9.) Hofmann, F.E., A. Handbook on Drug and Alcohol Abuse: The Biomedical Aspects, Oxford University Press, New York, 1983 SERO-Med GmbH, Margaretengürtel 100-110, A-1050 Wien, Tel. +43 / (0)1 / 595 3698, Fax +43 / (0)1 / 595 3983, e-Mail: info@seromed.com |