Rapid
PSA
Qualitativer
Einstufen-Test zum Nachweis von menschlichen Prostata Specific Antigen im
SERUM, PLASMA
| Art. C3 1203010-1 - PZN 1874008 - 1 Stk. (1 ng) | Art. C3 1203005-1 - PZN 2572290 - 1 Stk. (4 ng) | Art. C3 1203005 - PZN 2663153 - 5 Stk. (4 ng) |
| Art. C3 1203010 - PZN 2663176 - 10 Stk. (4 ng) | Art. C3 1203025 - PZN 2663182 - 25 Stk. (4 ng) |
| Einführung:
Beim einstufigen
PSA-Test handelt es sich um einen Immunoassay auf der Basis eines
kolloidalen Gold/Antikörperkomplexes, der zur qualitativen und
halb-quantitativen Bestimmung des humanen prostataspezifischen Antigens in
Vollblut dient. Das prostataspezifische Antigen (PSA) ist ein Glykoprotein
mit einfacher Kettenstruktur, das Zweihundertvierzig Aminosäurereste und
vier Kohlenhydratseitenketten enthält. Die Gensequenz und der Genlokus
des vollständigen Gens zur Codierung von PSA wurde auf dem Chromosom 19
bestimmt. PSA wirkt als kallikrienähnliche Serinprotease und wird
ausschließlich in den epithelialen Deckzellen der Acini und Ductuli
prostatici produziert. Es wird in die Prostatagänge abgesondert und
bewirkt bei der Ejakulation die Verflüssigung des Spermas. Der
quantitative PSA-Nachweis durch heterogenen Enzym-Immunoassay (enzyme
linked immunosorbent assay ELISA) zeigt, dass die normale Konzentration
des humanen PSA im Blut zwischen 0,1 und 2,6 ng/ml und die Halbwertszeit
von PSA im Serum zwischen 2,2 und 3,2 Tagen liegt. Zahlreiche Studien
bestätigen, dass PSA der brauchbarste und aussagefähigste für
Prostatakarzinome bekannte Tumorindikator ist. Funktionsprinzip des Verfahrens: Der Einstufen PSA Vollblut-Test vereint eine neuartige Multilayer Filtrations-Technik und ein Sandwich-Immunoassay-System in einer einzigen Einheit, dies ermöglicht die Vorbehandlung der Vollblutprobe und die Durchführung des immunchromatographischen Nachweis-Assays in einem Schritt. Nach Aufbringen auf das Auftragsfeld (S1) wandert die Blutprobe aufgrund vertikaler Kapillarfiltration durch das poröse Filtrationssystem. Die Blutzellen werden in der obersten Schicht zurückgehalten, während die flüssige Phase (Plasma) die unterste Membranschicht erreicht. Der Puffer fließt nach Auftragen auf das Puffer-Auftragsfeld (S2), entlang an der untersten Membranschicht, vermischt sich mit dem Plasma und wandert horizontal entlang der Testmembran. Falls sich PSA in Konzentrationen oberhalb der Nachweisgrenze in der Probe befindet, binden sich Antikörper-Farbstoff-Komplexe daran und bilden einen Antigen-Antikörper-Farbstoff-Komplex. Dieser Komplex reagiert in der Testzone (T) mit immobilisierten Antikörpern und bildet eine sichtbare pink-rosa farbene Linie auf der Membran. Bei ordnungsgemäßem Testablauf erscheint unabhängig von der Präsenz von PSA immer eine Linie im Kontrollbereich „C“ |
Der
Test besteht aus:
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Anmerkung:
Der PSA-Test wurde so konzipiert, dass die Testregion „T“ bei
Raumtemperatur ein positives Ergebnis anzeigt, wenn die Nachweisgrenze oder mehr
erreicht sind. |
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Positiv: |
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Negativ: |
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Ungültig: |
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